"Tag der guten Tat" im/beim Coop Küblis

 

Am Samstag, 30. Mai 2026, von 10 - 18 Uhr, fand der «Tag der guten Tat» beim Coop Küblis statt. Dieser Tag steht dafür, gemeinsam Gutes zu tun. 

Wir durften neben dem Eingang je zwei Tische und Sitzbänke aufstellen, wo wir Kaffee, Tee und Mineralwasser ausschenken und Kuchen, Muffins, Nussgipfel und Toastbrot mit Thonmousse abgeben durften. Auch die Werbung für unsere Trachtengruppen im Prättigau durfte nicht fehlen. Wir hatten die Gelegenheit, Fotos auf einen Flipchart zu kleben. 
Schönes Wetter und viele schöne Gespräche begleiteten uns durch den Tag. Und die Leute haben fleissig gespendet. Ganz herzlichen Dank dafür. 

Auch herzlichen Dank an den Coop Küblis und an unsere Trachtenfrau Sabrina Jeremias, die unseren Verein für diese Aufgabe vorgeschlagen hat. Und nicht zuletzt danken wir all unseren Mitgliedern, die in jeder Form auch immer, zum guten Gelingen des Anlasses beigetragen haben.    Der Vorstand

Auffahrtstanztreffen in Cazis vom 14. Mai 2026

Das diesjährige Auffahrtstanztreffen in Cazis war wieder ein schöner und gemütlicher Anlass. Herzlichen Dank für die sehr gute Organisation der Trachtengruppe Hohenrätien. Die Kapelle "Bündner Ländlermix" spielte zum Tanz auf. Hier wieder ein paar "Ohrwürmer":
https://vimeo.com/manage/videos/1192848061
https://vimeo.com/manage/videos/1192849747
https://vimeo.com/manage/videos/1192852128

Bunte Farbenpracht und beschwingte Klänge

Gemütlich war's in Cazis. Herzlichen Dank.

Trachtentour - der Volkstanzball, 9. Mai 2026

Die Trachtentour besteht aus einem jungen, aufgestellten Organisationsteam aus der Ostschweiz mit dem Ziel, wieder mehr junge und jung gebliebene Leute für das Trachten- und Volksbrauchtum zu begeistern. Ladina Boner von der Trachtengruppe Küblis ist OK-Mitglied.
Eine der wenigen Tanzleiterinnen war auch dieses Jahr wieder Martina Brosi. Herzlichen Dank!
An fünf Abenden hat eine kleine Gruppe Trachtentänze eingeübt.

Der Abschluss fand dann am Samstag, 9. Mai 2026, in der Markthalle Sargans statt, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten, was sie gelernt haben. Folgende Musikformationen spielten zum Tanz auf: Familienmusik Good, Gontner Loft und Hütte-Höckler.
Auch hier ein paar Impressionen:
https://vimeo.com/manage/videos/1192838335

https://vimeo.com/manage/videos/1192841232
https://vimeo.com/manage/videos/1192842531

OK-Mitglieder des Trachtentourballs

Ladina Boner, Mitglied der Trachtengruppe Küblis und Passivmitglied der Trachtengruppe Pany ist im OK des diesjährigen Trachtentourballs

Tanzleiterinnen

Martina Brosi war eine der wenigen Tanzleiterinnen, die einen Kurs durchgeführt hat. Herzlichen Dank!

Einweihung der neuen Mehrzweckhalle in Grüsch - Auftritt der Trachtengruppen Schiers, Küblis und Pany vom 11. April 2026

Für ihren Auftritt hatten die Prättigauer Trachtenfrauen intensiv geprobt. Die Auftritte entsprachen hohen Anforderungen. Sie erfuhren dabei auch viel Anerkennung. Herzlichen Dank an Hasi Brosi für die Aufnahmen der Videos mit diesen zwei wunderschönen Trachtentänzen; bitte diese Links anklicken:
https://vimeo.com/1192830382
https://vimeo.com/manage/videos/1192830979

Trachtenbörse in Chur, 
17.-19. April 2026

„Raus aus dem Schrank, rein ins Leben!“ – Unter diesem Motto hat die Bündner Trachtenvereinigung (BTV) zur Trachtenbörse in Chur vom 17. bis 19. April 2026 eingeladen. Sie wollte die Trachtenvielfalt im Kanton sichtbar machen.
Die Trachtenbörse 2026 durfte als voller Erfolg gewertet werden. Unser Verein war mit Maria Brosi kompetent vertreten.
Die "Jodlerzeitung" schrieb: " Die Stimmung während der gesamten Börse war durchwegs positiv. Ein engagiertes und motiviertes Team – unterstützt von erfahrenen Beraterinnen sowie neuen Helferinnen – trug wesentlich zum gelungenen Ablauf bei." Und: "Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Qualität der angebotenen Ware. Es wurde konsequent auf gut erhaltene Stücke geachtet, was sich auch im Verkaufserfolg widerspiegelte: Zwar wurden insgesamt weniger Artikel angenommen als noch 2023, im Verhältnis dazu jedoch mehr verkauft."
Hier noch der Link zur "Jodlerzeitung":  https://www.buendnerjodler.ch/post/rückblick-trachtenbörse-2026-in-chur 

Osterabend vom 1. April 2026

Den Osterabend vom 1. April 2026 (kein Scherz) organisierten Susanna Hertner, Heidi und Chlasi Salzgeber. Nini Bardill besorgte wie immer die gefärbten Ostereier. Zudem durfte auch das tradtitionelle Oster-Quiz von Susanna Hertner nicht fehlen. Wir danken allen Beteiligten, die uns einen schönen Abend geschenkt haben.

Kinderschlittenfahrt vom 30. Januar 2026 in 
St. Antönien

Nach 80 Jahren fand in St. Antönien wieder eine Kinderschlittenfahrt statt. Die Mädchen in den verschiedenen schönen Trachten und die Buben in blauen Kutten und umhängt mit dem Rösslispiel. Dabei waren auch die alten Rennbännä, die mit Tannreisig und bunten farbigen Papierblumen geschmückt waren, eine Augenweide. Hier ein paar Bilder:

72. Generalversammlung vom 14. Januar 2026

Grosse Ehre für Maria Brosi-Flütsch an der GV der Trachtengruppe Pany 

Kürzlich fand die Generalversammlung der Trachtengruppe Pany statt. Die statutarischen Traktanden konnten zügig abgewickelt werden.  Der Vorstand und die Revisorinnen bleiben in der bisherigen Zusammensetzung im Amt. 
Der Jahresbericht 2025 gab ausführlich Auskunft über die durchgeführten Anlässe. An dieser Stelle zu erwähnen sind die mit den Trachtengruppen Küblis und Schiers gemeinsam erfolgten Auftritte an der PrättIGA  in Grüsch und am Nationalen Wandertag der Zeitschrift «Schweizer Familie» in Davos. Auch der Trachtentanzkurs, den die Tanzleiterin Martina Brosi zusammen mit Ladina Boner von der Trachtengruppe Küblis organisierte, fand reges Interesse. Zahlreiche junge und junggebliebene Personen probten für den im Mai 2025 stattgefundenen Trachtentour-Ball in Sargans. 

Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Trachtengruppe Pany wurde die langjährige Tanzleiterin Maria Brosi für ihre engagierte und wertvolle Arbeit zugunsten des Vereins und darüber hinaus gewürdigt. Zurzeit hat Maria Brosi im Kantonalvorstand das Amt der Material- und Trachtenkommission inne. Bis Ende 2024 war sie auch im Zentralvorstand, d.h. bei der Schweizerischen Trachtenvereinigung, dafür zuständig. Dank ihrer Fachkompetenz wirkte sie zudem bei der Entstehung des Schweizer Trachtenbuches mit, das im Juni des laufenden Jahres erscheinen wird. Dank ihrem Engagement wurden auch die Bündner Trachten darin abgebildet. 

Maria Brosi, die ihre Tracht in der Bäuerinnenschule Schiers selbst gewoben, gestickt und genäht hat, ist 1985 in die Trachtengruppe Pany eingetreten. Das Interessante ist, dass es in den letzten 72 Jahren im Verein nur drei Tanzleiterinnen gab. Zuerst Elsbeth Grämiger bis 1997, anschliessend Maria Brosi, welche nun von ihrer Tochter Martina abgelöst wird. Zu erwähnen ist auch, dass die Trachttänzer/innen aus Pany seit 1997 zusammen mit denjenigen der Trachtengruppe Küblis im Mehrzweckraum Küblis tanzen dürfen. Die Zusammenarbeit der beiden Vereine funktioniert sehr gut. Und sie helfen sich gegenseitig aus. Die wöchentlichen Tanzabende finden jeweils jeden Mittwoch von 20 bis 21.30 Uhr statt. 

In der Zeit ihres Wirkens hatte Maria Brosi nicht nur die Tanzleitung der Erwachsenen, sondern auch viele Jahre der Kindertanzgruppe Küblis sowie diejenige des alle zwei Jahre stattgefundenen Auffahrtstanztreffens in Pany inne. 

Für Maria Brosi sind Tracht, Tanz und Musik untrennbar miteinander verbunden. «Die Tracht ist das schönste Kleid unserer Heimat, und wir sind stolz darauf, es tragen zu dürfen», so ihre vielzitierte Aussage. Und: «Ohne Musik können wir nicht tanzen und nur mit einem Schuh kann man nicht laufen», schrieb sie in der Festschrift zum 70. Geburtstag des Vereins. «Beim Auftritt sei es wichtig, dass alle zusammen eine Einheit bilden. Die Musikanten müssen die Trachtentänze nach der vorgegebenen Choreografie spielen, da die Wiederholungen anders als gewöhnlich seien.» Deshalb verbindet die Trachtengruppe Pany eine langjährige enge Freundschaft mit der «Panyer Hengertmusig» und der Musikgesellschaft Pany. 

Ein eindrückliches Erlebnis war für Maria Brosi die Uraufführung des von ihr choreografierten Trachtentanzes «Caroline» am schweizerischen Trachtenfest in Herisau. Die von Niklaus Jäger komponierte Polka ist längst zum Ohrwurm geworden und wird im Kanton an jedem Trachtentanzanlass gespielt - ein Musikstück, dessen Tanzfiguren die Stimmungen im Leben von beschwingt bis besinnlich und melancholisch widerspiegelt. - Weitere Informationen und das Jahresprogramm 2026 können auf der Vereinswebsite www.trachtengruppe-pany.ch abgerufen werden.
Hier lesenswert: Interessanter Artikel in der Südostschweizt mit Maria Brosi über das Trachtenwesen: Südostschweiz vom 29.12.2025

Adventsabend im Schulhaus Pany vom 
10. Dezember 2025

Es war ein wunderschöner Abend, organisiert von unseren jungen Mitgliedern unter der Leitung von Martina Brosi. Sie haben uns mit einem feinen Menü so gut bewirtet, dass wir aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Aber nicht nur das. Auch die Tischdekoration war vom Feinsten. Weiter gehört es zur Tradition, dass ein Mitglied eine Weihnachtsgeschichte vorliest. Susanna Hertner hat eine spannende ausgewählt und vorgelesen. Ganz herzlichen Dank allen, die uns ein paar schöne Stunden geschenkt haben.

Weihnachtsmarkt der Trachtengruppe Pany

Am Sonntag, 7. Dezember 2025, durfte die Trachtengruppe Pany wieder eine reichhaltige und qualitativ hochstehende Tombola durchführen. Es war für uns schon sehr aussergewöhnlich, was für schönne Preise unsere Mitglieder und zum Teil auch ihre Verwandtschaft uns schenkten. Schon im Vorfeld beim Bereitstellen der Gaben ahnten wir, dass dieser Weihnachtsmarkt ganz besonders erfolgreich werden würde. Auch die Aufmachung des Standes durch Maria, Martina und Sabrina war sehr gut gelungen und eine Augenweide. Der Vorstand dankt allen Mitgliedern für das Mitmachen, Mitarbeiten im Verein ganz herzlich. Wir sind wie eine grosse Familie.

Kerzenziehen bei der Trachtengruppe Küblis

Die Trachtengruppe Küblis hat dieses Jahr zum 41. Mal zum Kerzenziehen ins Mehrzweckgebäude Küblis eingeladen. Eine willkommene Gelegenheit für alle Besucherinnen und Besucher, einen schönen und interessanten Tag zu verbringen. Das Ziel ist, dass Klein und Gross beim Kerzenziehen ihre Kreativität ausleben dürfen. 

Im Werkhof in Küblis herrschte in der Woche vom 10. – 14. November 2025 Grossbetrieb. Die Primarschüler, Kindergärtner und Kinder der Spielgruppen aus den umliegenden Dörfern durften das Handwerk des Kerzenziehens erlernen. Und am Sonntag, 16. November 2025, fand das offizielle Kerzenziehen für alle Besucherinnen und Besucher statt. Gelegenheit, um schon einen Hauch Adventszeit zu schnuppern. 

Anleitung zum Kerzenziehen 

An der Wand hing auch eine Kurzanleitung, wie man beim Kerzenziehen vorgehen muss. Denn zuerst musste man wissen, wie gross die Dicke bzw. der Durchmesser eines Dochtes sein soll. Das Angebot reichte von 2.5 bis 6 cm. Je nach Dicke brauchte es dann auch einen grösseren Zeitaufwand. Es gibt dabei vorgefertigte Längen. 

Die Entstehung der Kerzen 

Im Werkhof-Areal standen mehrere verschiedene gut ausgerüstete Stationen mit Pots (Kübeln) zur Verfügung. Denn zuerst musste der Docht für eine kurze Zeit in das Wachs eingetaucht werden, bis er sich so richtig vollgesogen hatte. Danach durfte die entstehende Kerze im kalten Wasser abgekühlt und mit einem Tüchlein abgetrocknet werden. Anschliessend konnte sie dann in die verschiedenen Farben getunkt werden, bis sie die gewählte Dicke erreicht hatte. 

Kreativität hat keine Grenzen 

Und, solange das Wachs der Kerze noch warm und weich war, konnte man sie gemäss den eigenen Vorstellungen formen und verzieren. Die Trachtenfrauen standen dabei mit Rat und Tat zur Verfügung. Zum einen wurde eine grosse Auswahl an schönen Figuren aus Wachs angeboten.  Aber einer der Klassiker unter den Verzierungen ist das Abschneiden von Ringen am unteren Ende, die dann auf den Kerzenrücken aufgeklebt werden. Ebenfalls beliebt ist das Ausschneiden von Stücken, die dann so gerollt werden, dass die Kerzen wie Blumenstiele mit Blättern aussehen. Bei beiden Arten kommen die Farben voll zur Geltung. Und zu guter Letzt wurde die Kerze noch in eine Pfanne gestellt, um zu prüfen, ob sie einen ebenen Boden hat. 

Übrigens gibt es auch Bienenwachs, um Kerzen zu ziehen. Die beiden Sorten Farb- und Bienenwachs dürfen aber nicht miteinander vermischt werden. 

Eine Kerzenausstellung 

In einem Holzgestell im Vorraum durften die Kreationen dann aufgehängt und bewundert werden. Die Trachtengruppe Küblis bietet z.B. den Schulen und Kindergärten auch einen Rundumservice mit Verpackung und Rechnung an. 

Mit dem schon gegossenen Rohling einen einfacheren Weg wählen 

Das ganze Jahr hindurch giesst ein «Heinzelmännchen» Rohlinge in mittlerweile bis zu sechzehn Formen. Diese haben den Entstehungsprozess schon durchlaufen und können somit ganz einfach in die verschiedenen Farben getunkt werden. Dann können sie gegebenenfalls noch verziert werden. Und schon sind die Kerzen fertig. 

Festwirtschaft und Basteltisch 

Als Anerkennung für die «Ausdauer» beim Kerzenziehen wird den Familien ein Kaffee-Bon in der Festwirtschaft geschenkt. 

Aber auch für den kleinen und grossen Hunger und Durst war gesorgt. Im Mehrzwecksaal, der zu einer gemütlichen Kaffeestube eingerichtet wurde, konnte man sich z.B. mit einer feinen Gerstensuppe mit Wienerli oder Schweinswürstli verpflegen oder mit selbstgebackenen Kuchen den Gluscht stillen. Und für die Kinder stand ein Basteltisch bereit, wo sie sich verweilen konnten. 

Auftritte 

Besondere Höhepunkte waren die Auftritte des Grüscher Kinderjodelchörlis unter der Leitung von Theresia Mäder und der eigenen Trachtenleute der Kübliser und Panyer Trachtengruppen. Für die musikalische Unterhaltung war die Panyer Hengertmusig, zuständig. 

Ganz besonders erfreulich war dieses Mal, dass viele junge und auch junggebliebene Trachtenleute zu den beschwingten Melodien die entsprechenden Figuren tanzten. Die Verjüngung war offensichtlich und lässt gleichzeitig hoffen, dass die schöne Tradition des Trachtentanzes weiterlebt. 

Afüri machen, eine echte Marktlücke 

Das ganze Jahr hindurch produzieren die Kübliser und Panyer Trachtenleute gemeinsam in einem ersten Schritt Röllchen aus Holzwolle, die in Eierhalter passen. Und in einem weiteren Schritt werden diese dann in Wachs getränkt und abgekühlt. Dieses ökologisch unbedenkliche Produkt eignet sich vorzüglich, um Holzöfen anzufeuern. Und so wird nicht nur das Jahr hindurch «Afüri» angeboten, sie eignet sich auch als willkommenes und nützliches Weihnachtsgeschenk. 

Langjährige Freundschaft zweier Trachtengruppen 

Die Trachtengruppen Küblis und Pany verbindet eine langjährige schöne Freundschaft. Die Zusammenarbeit der beiden Vereine hat sich bestens bewährt. Und die heutige elektronische Kommunikation untereinander funktioniert ausgezeichnet.
Video Hengertmusig Pany
Video Trachtentanz
Video Trachtentanz2

Kerzenziehen bei der Trachtengruppe Küblis

Kerzenziehen an einem Pot und Verzieren am Tisch

Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein vielfältiges Angebot.

Das sind "Rohlinge", die den Entstehungsprozess der Kerze bereits früher durchgemacht haben. Diese sind nur noch in die entsprechenden Farben einzutunken und zu verzieren.

Neu: Schweizer Trachtenbuch steht kurz vor der Vollendung

Das Trachtenbuch wird ca. Mitte 2026 erscheinen. 

Dorfführung Fideris mit Dr. Ueli Bühler

Am Samstag, 18. Oktober 2025, fand eine sehr interessante Dorfführuntg mit Ueli Bühler statt. Als Gemeindearchivar hat er ein fast unerschöpfliches Wissen über die bewegte Geschichte des Dorfes Fideris und dem seinerzeit berühmten Bad. Ueli Bühler führte uns durch das Dorf. Dabei gab es viel zu sehen und zu hören, wie z.B. alte Wohnhäuser, das Türmlihus, das Haus Valär (alte Post), das Haus von Planta (Ritterhof) und die Kirche. Eindrücklich in Erinnerung bleibt das Haus Valär, das in der Folge vom Pfarrer Klein erworben wurde. Dieser hatte den grosszügigen Vorhof mit schönen und unendlich vielen Bsetzisteinen versehen. Im Inneren des Hauses war unter anderem lange Zeit die Post und der Telegraph beheimatet. Für den Telegraph gab es einen separaten Raum, in welchem auch ein Bett eingerichtet ist. So konnte sichergestellt werden, dass ein Telegramm zeitverzugslos an den/die Adressat/in weitergeleitet wurde. Viel älter ist z.B. der schöne Festsaal und die Stube.
Es gäbe noch vieles mehr zu erzählen...  Das Dorf ist sternförmig angelegt und hat seinen Charakter weitestgehend behalten. Unter anderem wurde es im Gegensatz zu Luzein von den Österreichern verschont.
A propos Fideriser Torte: "Der Fideriser Ulrich Boner vulgo "Zucker-Ulrich" soll das Rezept aus Russland importiert haben, allwo er einige Zeit als Konditor tätig gewesen war." So heisst es im Internet und wurde uns auch so erzählt. Die ganze Geschichte ist unter folgendem Link abrufbar: Fideriser Torte
Auch die Kirche ist sehenswürdig. Ihre Umgebung ist sehr gut angelegt und gepflegt. Fideris wurde im Jahr 1530 reformiert. Die Fresken aus der katholischen Zeit wurden übertüncht. Einzig diejenigen mit den Bildern des heiligen Gallus, dem Schutzpatron der Kirche, Johannes dem Täufer und der sterbenden Maria wurden wieder "hervorgeholt".

Am Schluss der Dorfführung kehrten wir in die Badwirtschaft, die sich schräg gegenüber des Ritterhofs befindet, ein. Das kleine Museum enthält Fotos über das "Fideriser Bad". In der rustikalen kleinen "Wirtschaft" wurden wir dann mit einem reichhaltigen Apéro von Silvia Züllig verwöhnt.

Wir danken Ueli Bühler ganz herzlich für die interessante und lehrreiche Dorfführung von Fideris.

Herbstbrief 2025

Der traditionelle Herbstbrief enthält die nächsten Anlässe bis Ende Jahr.
Hier ist auch noch der Flyer des Weihnachtsmarktes 2025 aufgeschaltet.

Prättigauer Trachtengruppen tanzten am
17. Nationalen Wandertag
der Zeitschrift
"Schweizer Familie" 
vom Samstag, 13. September 2025

Drei abwechlungsreiche Wanderungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden konnten dieses Jahr im Raum Davos auf dem 700 km langen Wanderwegnetz absolviert werden. Dieser Tag bringt jeweils Tausende in Bewegung, wie es heisst. Auch eine genussvolle Bike-Tour wurde angeboten.

Die Organisatoren haben im Eisstadion und im Kurpark ein anspruchsvolles Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Im musikalischen Bereich gab es passend dazu sehr viele volkstümliche Klänge unter anderem mit Trachtentanz. Aber auch der Jodelgesang und die Alphornmelodien durften nicht fehlen. Zudem war mit den Topformationen «Oesch’s die Dritten» und «Heimweh» eine hochkarätige musikalische nationale und internationale Prominenz vertreten. Bodenständig und Heimat pur. Danke, Davos, das hast du sehr gut gemacht.

Die Trachtenleute der Trachtengruppen Schiers, Küblis und Pany präsentierten sich einmal mehr im schönsten Kleid der Heimat und liessen es sich nicht nehmen, zu den Melodien des «Bündner Ländlermix» unter der Leitung von Bruno Brodt zu tanzen. Die Vielfalt der Trachten bringt Farbe ins Geschehen. Und die Figuren, die die Tänzerinnen zu den Musikstücken tanzen, entzücken immer wieder. Und, dass es auch junge Trachtenleute gibt, die sich für den Trachten- bzw. Volkstanz begeistern, ist bemerkenswert. Tanz verbindet und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Die Trachtengruppen danken ihrer Kollegin Christina Hartmann herzlich für die Organisation der Auftritte ihrer Trachtenleute. Die Formation «Bündner Ländlermix» spielte mit den schönen volkstümlichen Stücken die ideale Tanzmusik dazu.
(Das war das Veranstaltungsprogramm im Kurpark/Eisstadion.)

Das untenstehende Bild mit der Schweizer Mundartformation "Heimweh" ist uns zur Verfügung gestellt worden.

An der Jahresversammlung der Bündner Trachtenvereinigung (BTV) vom 24. August 2025


Bericht der 77. Jahresversammlung der Bündner Trachtenvereinigung vom 24. August 2025 in St. Moritz


Am 24. August 2025 fand in St. Moritz die 77. Jahresversammlung der Bündner Trachtenvereinigung (BTV) statt. Die organisierenden Vereine, die «Volkstanzgruppe Engi- adina St. Moritz» und die «Gruppa da sot da Puntraschigna» haben den sta- tutari- schen Teil mit einem ansprechenden Rahmenprogramm bereichert. Dabei kamen auch der Austausch unter den Mitgliedern, der kulinarische Teil und das traditionelle Alternativ-Nachmittags-programm mit dem Trachten- bzw. Volkstanz und einer interessanten Dorfführung voll zur Geltung. Sogar eine Überraschung wurde ange- sagt, die hielt, was sie versprach.


Der Tagungsort Laudinella in St. Moritz Bad ist beste Referenz. Deshalb versprach die diesjährige Jahresversammlung schon zum Voraus eine interessante Tagung zu werden. Der Kaffee mit Gipfeli bildete für die meisten Teilnehmer/innen den Einstieg zu einem frohen Wiedersehen. In einem peripheren Kanton wie Graubünden nun einmal ist, be- gegnen sich auch die Trachtenleute nicht alle Tage.


Bodenständige musikalische Begrüssung mit einem Alphornständchen

Und ganz bodenständig und traditionell war denn auch das Alphornständchen des «Alphorn Ensemble Engiadina St. Moritz» vor Beginn der Versammlung. Ein sehr prominenter Mitspieler war dabei alt Kurdirektor Hans-Peter Danuser. Und, dass auch beim Alphorn mit seinen zum Teil etwas eintönigen Klängen die Zeit nicht stehen geblieben ist, bewies die vorgetragene melodiöse Allgäuer Alphornpolka von Berthold Schick.


St. Moritz – die höchstgelegene Kulturmetropole der Welt

Zu Beginn gab es das obligate Grusswort der Behörden. Speziell gefiel die Rede des Ge- meindevertreters. Er zitierte die Worte seines Chefs, als er sagte, dass St. Moritz die höchstgelegene Kulturmetropole der Welt sei. Und er als dann noch von seinen privaten

«Tanzbemühungen» erzählte, sprach er wahrscheinlich vielen Trachtendamen aus dem Herzen. Die Lacher waren ihm jedenfalls gewiss.


Statutarischer Teil

Der statutarische Teil der Jahresversammlung konnte der Vorstand unter der Leitung der Präsidentin Marlies Stucki zügig abwickeln, auch wenn es vieles zu berichten gab. Beim Kantonalverband liegt die Zeitspanne für den Jahresbericht zwischen der vergangenen und der durchzuführenden Jahresversammlung.

Anstelle einer Präsidentenkonferenz wurden die Vertreterinnen und Vertreter der Bünd- ner Mitglieder-Vereine zu einem «Meeting Zukunft Bündner Trachtenvereinigung» eingeladen. Unter der kundigen Leitung eines Mediators wurde im Plenum eine Bestandesauf- nahme der Schwierigkeiten gemacht und entsprechende Lösungsansätze skizziert. Da- bei haben einige Personen ihre Bereitschaft gezeigt, Aufgaben zu übernehmen.

Die Trachtenkommission unter der Leitung von Vorstandsmitglied Maria Brosi befasst sich mit den Vorschriften der Handarbeiten für das Nähen, Weben und Sticken von Trachten - des schönsten Kleides der Heimat, wie sie es nennt. Neu wurde die alle zwei Jahre stattfindende Trachtenbörse in Chur in die Bündner Trachtenvereinigung integriert. Glücklicherweise gibt es noch junge Trachtenschneiderinnen. In der Person von Nadine Farrèr bekommt Maria Brosi eine willkommene und kompetente Unterstützung.

Auch in der Tanzkommission, die die Präsidentin selbst leitete, gab es in der Berichtszeitspanne erfolgreiche und interessante Veranstaltungen. Speziell erwähnt wurde von der Kommissionsverantwortlichen “Kinder und Jugend“, Marianne Wieland, der Trach- tentourball, welcher am 10. Mai 2025 in der Markthalle Sargans stattfand.Verschiedene bekannte Musikformationen luden zum Tanzen ein. Zahlreiche Jugendli- che aber auch jung Gebliebene mit und ohne Trachten nahmen dabei mit viel Begeiste- rung teil. Zuvor fanden in Küblis und in Rheinwald entsprechende Kurse statt, in denen die Tänzerinnen und Tänzer von langjährigen Tanzleiterinnen instruiert wurden. Der Erfolg liess sich sehen.

Von regionalem Interesse, aber nicht minder wertvoll, war der Auftritt und die Vorstel- lung der drei Trachtengruppen Schiers, Küblis und Pany an der Prättigauer Industrie-, Gewerbe-Ausstellung (PrättIGA) in Grüsch. Neben dem Tanzen unter den Klängen der Panyer Hengertmusig hatte Maria Brosi die anwesenden Trachten an der jeweiligen Per- son vorgestellt. Zudem waren in der entsprechenden «Vereinsecke» alle Bündner Trach- ten auch noch fotografisch festgehalten. An die Werbung von Neumitgliedern wurde ebenfalls gedacht. So gab ein Flyer Auskunft über die wöchentlichen Tanzproben in Schiers und Küblis.

Die langjährige Kassierin Angelika Kunz übergab ihr Amt an Heike Levy, verbleibt aber weiterhin im Vorstand. Beim Traktandum Wahlen hat sich der Webmaster Edwin Federspiel für eine weitere Amtszeit zur Verfügung gestellt.

Die nächste Jahresversammlung findet im Jahr 2026 in Splügen statt.

Grosse traditionsverbundene Anlässe im Jahr 2026 werfen ihre Schatten voraus Vom 5. – 7. Juni 2026 findet das Schweizerische Trachtenchorfest in Sursee statt. «Bo- denständig – traditionell – lebändig» ist sein Motto. Wie dann alte Gerätschaften und Einachser-Motoren der Marken Motrac, Rapid, Aebi etc. aus dem Bündnerland nach Sursee kommen sollten, ist noch zu klären. Und vom 
5. Juni bis 5. Juli 2026 wird in Chur zum dritten Mal in seiner Geschichte das Eidgenössische Schützenfest durchgeführt, an welchem wir Trachten die Ehrendamen stellen dürfen.

Reichhaltiger  kulinarischer  Teil

Das Mittagsbuffet à discrétion liess keine Wünsche offen. Von Fleisch, Fisch über Vege- tarisch gab es alles, was das Herz begehrt. Auch das Dessertbuffet mit den verschiedenen Angeboten war im wahrsten Sinne des Wortes ein Gedicht.

Und für das Kuchenbuffet haben die Trachtendamen kräftig gebacken. Kaffee und Kuchen zum Zvieri gehören bei den Jahresversammlungen zur langjährigen Tradition.

Überraschung – schöner Übergang vom Streetdance zum Trachtentanz

Die Überraschung, von der der OK-Präsident Marco Murbach erzählte, war sehr gut ge- lungen. Es handelte sich dabei um die Gruppe «Roundabout Bever», für welche Gioia und Naari die Tanzleitung innehatten. Die Mädels tanzten auf der Bühne «Streetdance».

Eines ihrer Musikstücke hiess wohl «Dance Pop». Und bei einem Country-mässigen Stück füllte sich die ganze Tanzfläche mit Trachtenleuten. Ein wunderbarer Übergang zum traditionellen Tanznachmittag.

Tanzprogramm am Nachmittag und Alternativprogramm Dorfführung

Das Tanzprogramm wurde im Voraus von den Tanzkommissionsmitgliedern Hanni Brand und Marco Murbach zusammengestellt. Die Musikformation «Bündner Ländlermix» unter der Leitung von Karl Brodt spielte zum Tanz auf. Das Engadin hat nicht nur schmucke Trachten, sondern auch eine wohlklingende und manchmal etwas sentimentale oder nostalgische Tanzmusik. Mit den Volkstänzen «Polca da Barba Giovanin», «Mia bella Firenza» und zum Schluss sozusagen als Zugabe mit der Polka «Talianina» wurde die Region gewürdigt.

Als Alternativ-Programm fand auch eine sehr interessante Dorfführung unter der kundi- gen Leitung von Gian Clalüna statt.


Dank
Im Namen aller Trachtenleute, die an der diesjährigen Jahresversammlung teilgenommen haben, danken wir Marco Murbach und Edwin Federspiel und ihren Helferinnen und Helfer und allen am Anlass beteiligten Organisationen ganz herzlich für einen wun- derschönen Tag, den sie uns in 
St. Moritz geschenkt haben. Er wird sicher nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Alex Brembilla
Bildergalerie:   1) Kantonalvorstand und Marco Murbach (OK-Präsident)
                            2) Ehrengäste
                            3) Streettänzerinnen "Roundaboutbever"
                            4) Alphorn-Ensemble Engiadina St. Moritz

Bericht über die Jahresversammlung BTV 2025 (PDF)


Trachtentour – der Volkstanzball für Junge war ein voller Erfolg

Die Trachtentour, ein OK-Team aus jungen und begeisterten Leuten aus dem volkstümlichen Trachten-Brauchtum, welches in der ganzen Ostschweiz Trachtentanzkurse durchführen liess, hatte als Abschluss der Kurse zu einem Trachtentourball in die Sarganser Markthalle eingeladen. Aber ohne Musik geht bekanntlich nichts. Deshalb wurden vier junge Musikformationen engagiert, die zum Tanz aufspielten:“L’Englerkapellä“,“Albig Anderscht“, “Prättigauer Power“ und “Hütte-Höckler“. Junge Leute in farbigen Trachten, aber auch solche im Edelweisshemd, die sehr wahrscheinlich noch gar nicht im Besitz der schönsten Kleidung der Heimat und zwischen 16 – 30 Jahren waren, haben das Tanzbein zünftig geschwungen. Es gab aber auch junggebliebene ältere Semester, die kräftig mitgehalten haben. Und das Tanzen war à discrétion, manche waren unermüdlich auf der Tanzfläche. Die Grundschritte von Walzer, Schottisch, Polka wurden angewandt. Auch den Disco-Fox mit vielen verschiedenen Figuren gab es sehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gelernte in allen Kursen voll umgesetzt wurde. Für gemütliche Momente sorgte neben dem Tanzen die gute Festwirtschaft.

In Bezug auf das Tanzen hatte das OK auch noch an etwas ganz Spezielles gedacht. So wurde den Tänzerinnen und Tänzern zum Vornherein ein Blatt auf die Tische gelegt, in welchem zahlreiche “Benimm-Regeln“ vor, während und nach dem Tanzen aufgeführt waren.

Eine Idee wurde weitergeführt

Die Idee stammte von der Kommission für Kinder und Jugendarbeit der Bündner Trachtenvereinigung und hat sich unter anderem zur Aufgabe gesetzt, spezielle Jugendanlässe im Kanton zu organisieren. Nach einem längeren Unterbruch konnte die Trachtentour endlich wieder stattfinden. Im Kanton Graubünden gab es mit Küblis und Nufenen zwei Kursorte. Dazu kamen in Appenzell Ausserrhoden ein und im Kanton St.Gallen drei durchgeführte Kurse. Insgesamt nahmen über 80 junge Leute daran teil.

Begeisterte Tanzleiterinnen

Den Tanzkurs in Küblis leitete Martina Brosi von der Trachtengruppe Pany. Sie wurde assistiert von Ladina Boner von der Trachtengruppe Küblis.

In Nufenen war es Marianne Wieland, die jungen Leuten die Freude am Tanzen weitergab.

Alle genannten Damen sind mehrheitlich ausgebildete Tanzleiterinnen und langjährige begeisterte Trachtentänzerinnen.

Ein grosses Kompliment geht an das OK und an alle Tanzleiterinnen/leiter, die massgeblich zum guten Erfolg beigetragen haben. Dank ihnen haben die Tänzerinnen und Tänzer das Publikum voll begeistert. In den Dank eingeschlossen sind auch die verschiedenen Musikformationen, welche die Trachtentänze einübten und diese mit Bravour spielten.

Ein Anlass, der sicher zur Wiederholung empfohlen wird.

Bericht über den Tanzkurs im Vorfeld des Trachtentourballs (PDF)
Bericht Trachtentourball (PDF)

Bericht aus dem Auftritt in der PrättIGA
Die Trachtengruppen Schiers, Küblis und Pany hatten sich an der «PrättIGA» präsentiert
(A.B.) Der HC Prättigau-Herrschaft organisierte vom Freitag bis Sonntag, 25. – 27. April 2025, eine grossartige Industrie- und Gewerbeausstellung, die «PrättIGA». Ohne diesen Verein hätte es die Ausstellung in dieser Form nicht gegeben.
Im Vorfeld der Ausstellung wurden die Prättigauer Vereine aufgefordert, sich vorzustellen. In ei-nem eigens dafür eingerichteten Raum fanden sich vom Freitag bis Sonntag, 25. – 27. April, denn auch einige davon ein. Die Trachtengruppen Schiers, Küblis und Pany waren am Sonntag, 27. Ap-ril 2025, an der Reihe. An einer Tafel, die von den Panyer Tanzleiterinnen bebildert und beschrie-ben wurde, durften die Besucherinnen und Besucher einen Teil der Bündner Trachten anhand von Fotos ansehen und erraten, um welche es sich bei den einzelnen handelt. Für das Mitma-chen wurden sie dann mit schönen Preisen belohnt. Eine gezielte Werbung an die Adresse des Publikums war aber auch der Flyer mit den Probe- und Kontaktdaten der drei Trachtengruppen, der von der Trachtengruppe Schiers kreiert wurde. Interessierte durften sich daran orientieren.
Aber nicht nur das. In der Mehrzweckhalle fand am frühen Nachmittag des Sonntags ein ein-drücklicher Auftritt der Trachtenfrauen der drei verschiedenen Vereine statt, an welchem die Mit-glieder der Panyer Hengertmusig zum Trachtentanz bzw. Volkstanz aufspielten. Und während Evi Willi aus der Trachtengruppe Schiers für die Musikstücke zuständig war, hat Maria Brosi, Tanzlei-terin der Panyer Trachtengruppe, die verschiedenen Bünder Trachten und ihre Eigenheiten vorge-stellt. Es war ein insgesamt gelungener und willkommener Anlass, an welchem sich die Leute im schönsten Kleid der Heimat und verbunden mit viel volkstümlicher Tanzmusik präsentieren durf-ten. Auch im Vereinsstand wurde am Schluss der Ausstellung noch zünftig gespielt und getanzt. Während die Trachtenfrau Christine Hartmann in der ad hoc-Tanzformation den Kontrabass be-diente, haben die Trachtenkolleginnen Erika und Vreni von der Trachtengruppe Schiers bis zum Schluss mit voller Begeisterung das Tanzbein geschwungen.

Interner Bericht PrättIGA (PDF)

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